Wohngruppe Loher Weg

Ein Garten und gute Nachbarschaft

Ein überschaubarer Rahmen

Die Wohngruppe „Loher Weg“ ist ein Zuhause, in dem man sich wohlfühlen kann. In zwei Häusern ­leben hier 17 mehrfachbehinderte hör- und sprachgeschädigte Männer und Frauen. Auch wenn die Wohngruppe am Stadtrand liegt, in der kleinen Kreisstadt Heide ist alles nah. Auch andere Einrichtungen des Herbert Feuchte Stiftungsverbundes, in denen einige der Bewohner vorher gelebt haben, sind gut erreichbar. Das gilt auch für die Heider Werkstätten in denen die Bewohner arbeiten oder für die Tagesförderstätte „Büsumer Straße“.


Zuhause wörtlich genommen

Die zehn Frauen und sieben Männer der beiden Wohngruppen leben in Doppel- und Einzelzimmern, die sie sich nach ihrem persönlichen Geschmack eingerichtet haben. Jedes der beiden Häuser verfügt über eine eigene Küche und einen Essbereich. In dem großen gemeinsamen Garten finden die Bewohner Ruhe und Entspannung. Auch für das Gemeinschaftsleben ist der Garten wichtig.


Begleiten ohne einzuengen

Normalisierung und das Bemühen um Teilhabe am Leben sind wesentliche Ziele unserer Arbeit. Wir stellen die Bewohner in den Mittelpunkt und begleiten sie auf ihrem Lebensweg. Dabei sehen sich die Mitarbeiter mehr als Assistenten, denn als Betreuer. Jedem Bewohner geben sie ein möglichst hohes Maß an Selbstbestimmung und tragen mit ihrer Arbeit dazu bei, seine Kompetenzen zu stärken.