ABC Freie Integrative Grundschule

Verschiedenheit macht reich

Unser großes ABC

Die ersten drei Buchstaben des Alphabets sind für uns Programm: Alle brauchen Chancen. In unserer modernen, offenen und zukunftsweisenden Grundschule lernen Kinder mit und ohne Behinderung – miteinander und voneinander. Die Verschiedenheit der Kinder ist eine Bereicherung. Damit alle ihre Chancen bekommen, lernen wir im offenen Unterricht, bei dem sich losgelöst vom üblichen 45-Minuten-Raster freie Arbeit und Phasen des Projektlernens abwechseln. Bewegtes Lernen ist eine wesentliche Methode unserer Arbeit. Wir legen Wert darauf, beim Lernen möglichst viele Sinne anzusprechen und den Schülern selbstständiges Handeln zu ermöglichen.

Kommunikation ist eine Schlüsselfähigkeit. Die Schüler können bei uns ab der 1. Klasse Englisch lernen. Außerdem können sie unterrichtsbegleitend lautsprachbegleitende Gebärde lernen und sich so mit Kindern der privaten Förderschule in unserem Gebäude verständigen.

Den ganzen Tag gut betreut

Unsere freie integrative Grundschule ist montags bis freitags von 6 bis 16 Uhr geöffnet. Der Unterricht dauert von 8 bis 15 Uhr. Er entspricht der Thüringischen Rahmenstundentafel. In den geräumigen lichtdurchfluteten Klassenräumen werden Kinder zweier Klassenstufen zusammen unterrichtet. Die Klassen haben bis zu 20 Kindern, von denen höchstens vier sonderpädagogisch gefördert werden. Während des Unterrichts sind ein Grund- und Förderschullehrer sowie eine sozialpädagogische Fachkraft gleichzeitig in der Klasse. Wir arbeiten eng mit der ebenfalls vom Herbert Feuchte Stiftungsverband betriebenen Förderschule im selben Gebäude zusammen.

Eltern sind unsere Partner


An unserer Schule arbeiten Lehrer, Sonderpädagogen, Erzieher und Schulbegleiter in einem Team eng zusammen. Die aktive Mitarbeit der Eltern ist ausdrücklich erwünscht. Mütter und Väter sind die Experten für ihre Kinder und wir profitieren in unserer Arbeit von ihren Erfahrungen. Eltern, Großeltern und die ganze Familie der Kinder können sich aktiv in den lebendigen Alltag an unserer Schule einbringen. Bei der Aufnahme von Kindern achten wir auf eine ausgewogene Zusammensetzung von Mädchen und Jungen sowie von Schülern mit und ohne Förderbedarf. Zur kommunikativen Unterstützung bei Kindern mit sonderpädagogischen Förderbedarf arbeiten wir auch im Unterricht mit TEACCH und PECS. Beide Konzepte sind eine gute Hilfestellung für Kinder, die sich nicht lautsprachlich verständigen können.